Besser Durchschlafen – 10 Tipps, die dabei helfen

Besser schlafen und ausgeruhter aufwachenHaben Sie Probleme damit, Nachts durchzuschlafen? Dann gehören Sie einer sehr großen Gruppe von Personen an, die bei Ihrer Nachtruhe durch verschiedenste Dinge gestört werden. Das können einerseits Lärm, Licht oder eine schlechte Matratze sein oder auf der anderen Seite unsere Gewohnheiten, die es unserem Körper erschweren, besser zu schlafen.

Nächtliche Spaziergänge auf die Toilette oder zum Kühlschrank sollten genauso vermieden werden wie zu trockene oder warme Luft im Schlafzimmer. Wie Sie besser durchschlafen können und am Morgen ausgeruhter aufwachen, zeigen Ihnen die folgenden 10 Tipps.

    1. Vermeiden Sie es auf die Uhr zu schauen, wenn Sie in der Nacht aufwachen. Das führt nur dazu, dass Ihr Gehirn zu rechnen beginnt und damit in den aktiven Modus übergeht.
    2. Gehen Sie in der Nacht nicht zum Kühlschrank. Wenn Sie Ihren Körper erst einmal an den nächtlichen Snack gewöhnt haben, dann wird er sie regelmäßig wecken, um den Heißhunger zu stillen.
    3. Schalten Sie in der Nacht kein Licht an. Benutzen Sie das Licht Ihres Handys, wenn Sie auf die Toilette müssen, um Ihre innere Uhr nicht aus dem Takt zu bringen.
    4. Richten Sie Ihr Schlafzimmer so ein, dass sie sich darin wohlfühlen. Das fängt bei der Bettwäsche an und reicht bis zur Anordnung der Möbel.
    5. Verdunkeln Sie die Fenster, so dass Ihr Körper sich auf die Nachtruhe einstellen kann. Vermeiden Sie jegliche Lichtquellen im Schlafzimmer, wozu auch Nachttischlampen zum Lesen, helle Led-Anzeigen oder grelle Bildschirme gehören.
    6. Achten Sie darauf, dass Sie in der Nacht nicht von möglichen Außengeräuschen gestört werden können. Lärm ab 50 Dezibel (Straßengeräusch) kann dazu führen, dass der Körper in ein leichteres Schlafstadium wechselt oder wir sogar aufwachen. Das Schlafzimmer sollte also gut isoliert und möglichst von der Straße abgewandt sein.
Luftbefeuchter

Besonders im Winter eignen sich Luftbefeuchter, um trockener Luft vorzubeugen (Hier: Steba LB 5)

  1. Stellen Sie die Temperatur im Schlafzimmer zwischen 16 und 18 Grad ein. Unser Körper muss sich in der Nacht abkühlen, was in einem zu warmen Raum erschwert wird. Andererseits führt eine zu warme Umgebung dazu, dass unser Körper Wärme produzieren muss, was das Einschlafen erschwert.
  2. Sorgen Sie für eine Luftfeuchtigkeit um die 50 Prozent. Schlafen Sie im Sommer mit offenem Fenster, da zu trockene Luft zu einer erschwerten Atmung führt. Bei kälteren Temperaturen schafft ein Durchlüften vor dem Schlafengehen Abhilfe.
  3. Eine gute Matratze und ein ausreichendes großes Bett machen den Schlaf angenehmer. Besonders wenn Sie ein Bett mit Ihrem Partner teilen, können Zähneknirschen oder Schnarchen dazu führen, dass Ihr Schlaf unterbrochen wird. Ein breites Bett oder im Zweifelsfall getrennte Betten helfen dabei, die störenden Geräusche zu minimieren.
  4. Führen Sie ein Schlaftagebuch. Das mag vielleicht nicht jedem helfen, ein Versuch kann jedoch nicht schaden. Notieren Sie sich die Schlaf- und Aufstehzeiten, um Ihren Rhythmus besser zu kontrollieren. Das ganze kann über Smartphone Apps wie SleepBot auch in elektronischer Form erledigt werden.

Haben Sie noch einen Tipp, der dabei hilft, besser zu schlafen? Dann würde ich mich über eine Ergänzung in den Kommentaren freuen. Vielen Dank und einen guten Schlaf.