Besser Aufstehen – 7 Tipps, die dabei helfen

Morgens besser aufstehenWenn es Ihnen schwerfällt, morgens aus dem Bett zu kommen, dann sind Sie ganz sicher nicht alleine. Vielen Menschen fällt das Aufstehen schwer, wenn der Wecker frühzeitig klingelt. Wer jedoch einen guten Schlaf hat und einige Tipps befolgt, die beim besseren Aufstehen helfen, der kann seinen Körper daran gewöhnen, am Morgen ausgeruhter aufzuwachen.

Das wichtigste ist es, seinen Körper an einen gleichmäßigen Rhythmus zu gewöhnen und diesen beizubehalten. Außerdem helfen frische Luft und Tageslicht dabei, besser auszustehen. Die folgenden Tipps sorgen hoffentlich dafür, dass Sie morgens nicht mit dem falschen Fuß aufstehen.

    1. Stehen Sie morgens möglichst immer zur gleichen Zeit auf. Das gilt auch für das Wochenende. Damit gewöhnen Sie ihren Körper an den Schlaf-Rhythmus und haben auch weniger Probleme beim Einschlafen.
    2. Wenn der Wecker am Morgen klingelt, dann sollten Sie sofort aufstehen. Das Liegenbleiben führt nur dazu, dass man wieder einschläft und den Schlaf-Rhythmus durcheinander bringt.
    3. Richten Sie Ihr Schlafzimmer so ein, dass sie sich darin wohlfühlen. Wenn Sie sich auf den Anblick am Morgen freuen, dann fällt das Aufstehen deutlich leichter. Das fängt bei der Dekoration des Raumes an und reicht bis zur Anordnung der Möbel.
    4. Öffnen Sie nach dem Aufwachen sofort das Fenster oder im Winter zumindest die Vorhänge. Bewegung, Licht und frische Luft sind die besten Wachmacher und helfen den müden Augen dabei, den Tag einzuläuten.
Wake Up Light von Philipps

Wake Up Lights simulieren den Sonnenaufgang im Morgen (Hier: Philipps HF3470/01)

  1. Planen Sie Ihren Morgen und nutzen Sie die Zeit produktiv. Ihrem Unterbewusstsein muss klar sein, dass es einen guten Grund für das Aufstehen gibt und nicht nur Zeit verschwendet wird.
  2. Testen Sie Wake Up Lights. Die Leuchten mit eingebauter Alarmfunktion simulieren den langsamen Sonnenaufgang und gewöhnen Ihren Körper dadurch nach und nach an die Helligkeit. (Angebote auf Amazon ansehen)
  3. Führen Sie ein Schlaftagebuch. Das kann dabei helfen, sich über die Schlafdauer bewusst zu sein und seinen Körper auf die benötigte Zeit hin zu trainieren. Notieren Sie sich die Schlaf- und Aufstehzeiten, um Ihren Rhythmus besser zu kontrollieren. Das ganze kann über Smartphone Apps wie SleepBot auch in elektronischer Form erledigt werden.

Haben Sie noch einen Tipp, der beim besseren Aufstehen helfen kann? Dann würde ich mich über eine Ergänzung in den Kommentaren freuen. Vielen Dank und gutes Aufwachen am Morgen.